| © Hartmut / PIXELIO |
Alles gut und schön: allerdings sollte man doch einige Kleinigkeiten beachten. Bereits nach zwei Laufeinheiten war für mich klar, dass besseres Schuhwerk ein MUSS ist. Mit den alten ausgelatschten Sportschuhen tat ich mir hier überhaupt keinen Gefallen. Mein nächster Weg war der ins Sportgeschäft - die alten Schuhe im Schlepptau.
Die hier vorhandenen Abnutzungsspuren sind ein Hinweis auf das Laufmuster und nach einer guten Beratung durch einen geschulten Verkäufer verließ ich das Geschäft mit einem guten gestützten Laufschuh und dem Wissen, das der optimale Schuh sehr wichtig ist, um einer Überlastung der Kniegelenke vorzubeugen, die ansonsten durch die dauernde Stoßbelastung entstehen können. Gleich mit im Gepäck hatte ich zwei atmungsaktive Sportshirts, die ordentlich Schweiß aufnehmen können - und diesen praktischerweise auch nach außen wieder abgeben. Nun war ich gewappnet für meine nächsten Trainingseinheiten.
Ich ließ es langsam angehen: dreimal die Woche für ca. 30 Minuten - nur so schnell laufen, das ich mich hätte unterhalten können. Bloß nicht außer Atem kommen, diesen Tipp hatte ich von erfahrenen Läufern angenommen. Langsam laufen hat viele Vorteile: kürzere Regenerationsphase, Immunsystem wird gestärkt, wirksamer für Herz und Kreislauf, bessere Fettverbrennung. Das Training habe ich mit der Zeit kontinuierlich gesteigert: zunächst die Anzahl der Trainingstage, dann die Zeitdauer der einzelnen Trainingseinheiten. Und irgendwann merkt man dann auch, das man schneller wird. Ganz von alleine!
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